Netzwerken warum, weshalb, wieso?

Tech Meetup every 3. Thursday of the month: 19.05 at 6pm

Tech & Kreativwirtschaftler lernen sich kennen im Spree-Hub. Kommt gern vorbei!

Du bist: -Grafikdesigner -App Entwickler -Data Analyst -Data Scientist -Web Dev -Fotograf -Digitaler Nomade -Marketing Experte etc. oder hast einfach Interesse in diese Themen einzusteigen.

Dann komm vorbei und lerne uns kennen!

Unternehmerfrühstück 30.5 um 8:30 Uhr

Unternehmer:innen haben an diesem Tag die Möglichkeit sich über aktuelle Themen auszutauschen und sich gegenseitig zu beraten. Es gibt vorab für 15 min eine kleine Fragerunde über New Work und dann ist die Bühne euch überlassen. Spree-Hub möchte euch zusammenbringen, vereinen und euch dabei unterstützen in Austausch zu treten. Ganz nach dem Motto: „Du muss nicht immer in deiner eigenen Suppe schmoren“. Teile deine Erfahrungen, Fragen, Zweifel. -Verbinde dich und erweitere deinen Horizont.

International New Comer Meetup 18.5 at 5pm

Hier geht es um Zugezogene, die auch (oder nur) Englisch sprechen können. Stell dir vor, Fürstenwalde wird bunt und international! Deutsch lernen geht nicht von heute auf morgen. Es braucht Zeit und Tipps um sich zu integrieren.

This meetup is for internationls who moved to Fürstenwalde and want to get some insights. Life here is not yet prepared for foreigners. You will get some refuge here at Spree-Hub. We welcome you and are happy to meet you.

Zugezogener Treff -Ankommen in LOS 19.5 um 18 Uhr

Du überlegst ins Oderland zu ziehen oder bist gerade hierher umgezogen? Du hast Fragen zu Themen wie Familie, Freizeit, Restaurants, Kita usw? Oder du bist Neugierig über das Thema remote arbeiten/ coworken? Dann bist du genau richtig! Komm gern vorbei!

Kinderzukunftstag 2022

Hallo Freunde der Sonne,

ich möchte euch erzählen wie der Kinderzukunftstag im Spree-Hub war. Die Kids kamen pünktlich um 9 Uhr an und nach einer kurzen Kennlernrunde ging es schon los. Denn bei mir waren Jugendliche, die sich für Digitalisierung, modernes Arbeiten und Programmieren interessieren.

Ich muss aber erwähnen, dass es etwas Zeit dauerte, die Kids „weich“ zu bekommen. Ich hatte ganz vergessen, welche Probleme man im Teenager Alter so hat und wie erdrückend die Schule manchmal sein kann. Mit der Zeit war die Unsicherheit aber weg und ich hoffe, dass ich sie mit den Themen im Spree-Hub begeistern konnte.

Wir schauten uns an, wie sich die Eingangstür im Erdgeschoss und oben im ersten Stock mit der App öffnen lies. Dann musste gerätselt werden, wie das möglich ist.

Danach schauten wir uns die Räume, an die alle einen ganz unterschiedlichen Sinn haben und verglichen die Räumlichkeiten in der Schule dazu. (no comment^^)

Zum Glück waren ein paar Coworker da. Denn die haben wir erstmal interviewt. Was genau machen die eigentlich? Das Spannende war, jeder Coworker macht ganz unterschiedliche Dinge. Unter anderem hatten wir auch einen englischsprechenden Coworker dabei. Da mussten die Teenagers Fragen auf Englisch stellen und merkten, wie wichtig es ist, die englische Sprache zu nutzen.

Auch ich war neugierig und wollte wissen, was die Kids im Moment bewegt, wer ihre Vorbilder sind und was ihre Visionen für die Zukunft sind. Ich kann nur sagen, Emma Watson und Will Smith ist old school…

Es hat mich interessiert, was die Menschen der Zukunft über meine Website denken. Ich schreibe viel zu viel Text, mehr Blöcke und wir brauchen mehr Gifs. Gesagt, getan!

Mit hat die Zusammenarbeit mit den Teenagern so viel Spaß gemacht, dass ich sie spontan auf eine Pizza eingeladen habe.

Nach dem Mittagessen hatten sie eine wichtige Aufgabe. Sie sollten als Marketingexperten agieren und erklären was Coworken ist. Dabei ist folgendes herausgekommen. Sie wollten mich interviewen (vor die Kamera haben sie sich nicht getraut- da musste ich mutig sein).

Spendenaktion für die Ukraine organisiert

Wir können mit viel Stolz berichten, dass wir eine große Spendenaktion für die Ukrainer hier in Fürstenwalde gestartet haben. Es fing alles damit an, dass ich mit der Malwina aus dem Gründungszentrum der Viadrina telefoniert hatte und sie mir beichtete, dass sie gerade an nichts anderes denken kann, als an die schlimmen Zustände an der Grenze zu Polen.

Da dachte ich mir, sie hat Recht, wir können nicht einfach unser „Daily Business“ machen und so tun, als wäre nichts geschehen. Da rief ich jemanden an, den ich noch aus der Gewerbeflächensuche kannte und fragte, ob eine Lagerhalle frei wäre. Das wurde sofort bejaht. Soweit so gut. Und nun?

Ab zum Marktplatz in Fürstenwalde. Dort stehen jeden Freitag um 17 Uhr Bürger, die etwas gegen den Krieg in der Ukraine tun wollen. Vielleicht finde ich ja dort ein paar Menschen, die mit anpacken wollen.

Dort angekommen, wurde ich gefragt, ob ich nicht mal ans Mikrofon gehen will, um Helfer zu finden, die die Spenden entgegen nehmen würden.

Puh…am Mikro angekommen, spüre ich die Gesichter in meinem Nacken. Ich sehe, wie die Handys hochgehalten werden. Moment, ich wollte eigentlich nicht gefilmt werden, dachte ich mir.

Die Ansage habe ich gut überstanden und dann war schon die MOZ da und hat sich alle Infos aufgeschrieben. Und schwups, gab e am nächsten Morgen einen Artikel in der Zeitung und mein Handy klingelte ununterbrochen. Ich habe jeden einzelnen Anruf entgegengenommen und Helfer und Spender informiert und alles organisiert.

Auch wenn ich physisch nicht dabei sein konnte, denn ich hatte genau in der Nacht vor der Spendenaktion Corona bekommen- so hatte ich viel Unterstützung vor Ort von den HelferInnen und Wirtschaftsjunioren erhalten. Sie machten es möglich, dass wir von Mo-Do von 10-18 Uhr die Spenden entgegennehmen konnten.

Gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren Ostbrandenburg hatten wir dann sogar Abnehmer für die Spenden gefunden. Sie holten die Spenden mit einem LKW ab und fuhren sie in den Westen der Ukraine nach Truskawez um Flüchtlingsunterkünfte damit aufzubauen. Hauptsächlich haben wir Decken, Kissen, Babynahrung, haltbare Lebensmittel und Spielzeug entgegengenommen.

Was denkt ihr, wie viel zusammengekommen ist? Die Fürstenwalder waren sehr solidarisch und haben ein großes Herz! Wir haben ÜBER 1 TONNE SPENDEN ERHALTEN.

Ich bin immernoch total erfreut über die tolle Zusammenarbeit und die Spenden. Es tut gut, anstatt die Nachrichten zu gucken und sich zu ärgern, aktiv etwas dagegen zu tun.

Bis zur nächsten Runde!

Auf dass der Albtraum bald ein Ende nimmt und unsere Brüder und Schwestern aus der Ukraine bald wieder in Frieden leben können.

Die Eröffnung war ein Spaß!

Ich muss zugeben, dass ich ganz schön nervös war vor der Eröffnung. Wie viele Leute werden wohl kommen? Habe ich genug Sekt und Häppchen oder viel zu viel davon bestellt? Was für Leute werden wohl das Spree-Hub besuchen?

….und natürlich lief alles perfekt! Ich war umgeben von so freundlichen und netten Gesichtern! Das war der perfekte Start für unsere Community hier in Fürstenwalde. So viele Gäste brachten Blumen mit, dabei war das doch gar nicht erwartet!

Tobias Kremkau hat eine Rede über die Bedeutung von Coworking Spaces in ländlichen Gegenden gehalten und ich habe auch noch ein paar dankende Worte geäußert. Hier eine Momentaufnahme. (-: Schön, dass ihr alle dabei wart! …und diejenigen die es verpasst haben, kein Problem! Kommt vorbei und lernt uns kennen. Vielleicht passts ja!

Work in progress – ein Ausblick, was euch erwartet

Wir sind schon fleißig am Vorbereiten und es sieht gut aus! Das digitale Schloss wurde angebracht und funktioniert! Ihr müsst also keinen Schlüssel mit euch herumtragen oder ihn versehendlich vergessen, denn…ihr habt ihn immer bei euch- auf dem Handy!

Bezüglich der Räume, planen wir:

-Einen kreativen, innovativen Raum

-Einen konservativen, schlichten Konferenzraum mit Beamer

-Einen „Hybridraum“ -also eine Mischung aus den Beiden oberen

-Eine Coworking Space Fläche

Hier ein paar Fotos zum Beschnuppern…

Schon bald werden die Einladungen gedruckt, hoffentlich sehen wir uns zur Eröffnung ende Juli!

Die lange Suche nach der perfekten Fläche

Es hat Monate gedauert und wir haben heiß hin und her diskutiert. Wo soll das erste Co-Working Space in Fürstenwalde eröffnen?

In der Innenstadt oder in Bahnhofsnähe? Am Besten soll die Fläche Barrierefrei sein und mindestens 130 Quadratmeter haben. Essensgelegenheiten muss sie auch haben. Und so weiter und sofort…

Ich freue mich euch endlich den finalen Standort mitzuteilen!

Wir ziehen in die Eisenbahnstr.22/Feldstr. 34, 15517 Fürstenwalde!

Wir haben alle eure Kritierien in Betracht gezogen und sind mit der Entscheidung sehr zufrieden!

Denn ihr bekommt:

  • eine Fläche von 152 Quadratmetern
  • Barrierefreiheit (mit Fahrstuhl)
  • wir sind im 1. Stock, also wird es ruhig und ihr könnt entspannt aus dem Fenster schauen
  • ihr habt sehr viele Essensmöglichkeiten in der Nähe
  • der Bahnhof Fürstenwalde ist 5 min zu Fuss entfernt
  • für Pausen habt ihr einen schönen Brunnen in der Nähe und der Park ist nur 10 min entfernt

Weniger Stress und mehr Spass

Wir im Spree- Hub geben dir Raum, dich persönlich zu entfalten. Niemand interessiert sich, wann du kommst, wie lange du bleibst und ob du produktiv warst.

Du kannst frei und selbstbestimmt arbeiten. Du bist umgeben von neuen Ideen, freundlichen Gesichtern und niemand kontrolliert dich und deine Arbeitsweise. Ganz zufällig sind die Meisten von uns in solch einer Umgebung sogar produktiver.

Warum also ins Co-Working Space gehen?

  • Die Welt ist im ständigen Wandel. Wenn wir uns einer Sache sicher sein können, dann ist es die Veränderung im Leben. Genauso verändert sich auch das Arbeitsleben.
  • Im Spree-Hub hast du High Speed Internet- am aAnfang und kannst endlich an Meetings teilnehmen, und den Ton deiner Mitmenschen hören, ohne Verzögerung oder Unterbrechung
  • Die modernen und innovativen Arbeitgeber setzen sich beispielsweise für ihre Angestellten ein und unterstützen das Arbeiten von einem Co-Working Space.

Mehrwerte für den Arbeitgeber sind:

  • Kostenersparnis (Miete für den Co-Working Space lässt sich steuerlich absetzen, Einsparung des Risikos eine eigene Bürofläche anzumieten)
  • Ausstattung (im Spree-Hub gibt es Meetingräume, eine Küche, Schreibtische und eine kleine Erholungsinsel)
  • Kontakte zu anderen Unternehmern und Dienstleistungen (Designer, Freelancer, Programmierer, Studenten usw. findest du bei uns)
  • Praktischer Serivce (Reinigung der Tisch und Arbeitsflächen usw.)

Damit du für dich entscheiden kannst, ob ein Co-Working Space für dich sinnvoll ist:

  • Flexible Raumnutzung
  • flexibele Arbeitszeiten
  • Treffe dich mit deinen Kollegen im Co-Working Space oder lerne Neue kennen
  • Abwechslung zum Home Office?
  • Auszutausch mit der Gemeinschaft
  • Bewegung. Hoffentlich wohnst du hier in der Nähe, kannst herlaufen oder mit dem Rad vorbeikommen.
  • Bekomme die neusten Neuigkeiten in Fürstenwalde mit
  • Verbessere deine Produktivität

Im Spree-Hub triffst du auf Menschen, die etwas erreichen wollen, genauso wie du. Vielleicht triffst du auf jemanden, der dir hilfreiche Tipps für deine Steuererklärung gibt. Oder du amüsierst dich dabei, Menschen zu beobachten, die an unserem Spree-Hub vorbeilaufen.

Der Weg zu uns bringt dich schon einmal in Bewegung. Komm mit dem Fahrrad her oder versuche zu laufen. Ein kleiner Spaziergang jeden Tag, stärkt deinen Rücken.

Der Spree-Hub ist der Szenetreffpunkt hier in Fürstenwalde. Wenn etwas Neues entsteht, dann ist es hier!

Steh früh auf, mach dir bei uns einen leckeren Kaffee, mache es dir bequem und fang gemütlich an deine Aufgaben abzuarbeiten. Du wirst sehen, im Nu hast du etwas geschafft.

Wer geht ins Spree-Hub?

Zur Spree-Hub Gemeinschaft gehören Kreative, Selbstständige, Angestellte und Studenten.

Die letzten Monate waren für viele von uns isolierend und allein zu arbeiten liegt nicht jedem von uns. Wir alle sind auf der Suche nach Gleichgesinnten. Zudem ist unser Spree-Hub nahegelegen. Es muss nicht mehr stundenlang gependelt werden. Dies führt zu einer besseren Vereinbarkeit zwischen der Familie und der Arbeit.

Warum ist ein Co-Working Space so wertvoll?

  • Der Spree-Hub bietet Raum für Möglichkeiten und Raum für deine persönliche Freiheit
  • Diese Offenheit entsteht durch die geöffnete Fläche, viel Platz. Dadurch fühlst du dich wohl und kannst selbstbestimmt tätig werden, agieren und mitwirken.
  • Die Abwechslung zum Home- Office, ein Szenewechesel hilft auf neue Gedanken zu kommen und neue Perspektiven zu sehen
  • Durch die Abwechslung schätzt du das Arbeiten vom Co-Working Space und auch vom Home-Office

Du kannst das höfliche „Sie“ und deine Krawatte zu Hause lassen. Ins Spree-Hub gehen qualifizierte, schlaue Menschen, die auch ohne starke Herachien leben können. Es mir als Gründerin wichtig, dass meine Kunden sich wohl fühlen und professionell arbeiten können. Ich mache mir aber nichts aus deinem Berufstitel. Wichtig ist, wie du die Menschen behandelst. Das allein zeigt schon, wie sehr du gebildet bist.

Was ist jetzt mit Corona?

Die Pandemie hat unser aller Leben verändert. Sie hat uns nicht nur schlechte Veränderungen gebracht. Denn viele Arbeitgeber sind nun auch aufgeschlossener gegenüber dem Home Office und Arbeiten von einem Co-Working Space.

Natürlich werden wir uns an alle gegebenen Pandemie- Maßnahmen halten. Es ist jedoch möglich auch vom Spree- Hub aus zu arbeiten, wenn du einige Regeln beachtest.

Was ist zu tun?

  • Bitte wasche dir regelmäßig und gründlich die Hände
  • Komme nicht ins Spree-Hub, wenn du krank bist
  • Halte 1.5m Abstand zu deinen Mitmenschen
  • Desinfiziere deinen Arbeitsplatz
  • Auf dem Weg zur Küche oder Toilette bitten wir dich eine Maske zu tragen

Wir kümmern uns darum, dass alle Plätze regelmäßig gereinigt werden und wir lüften so häufig wie möglich.